Der Maker ist für Verluste, Verzögerungen, Schäden usw. verantwortlich, die während des Versandprozesses auftreten, und der Supporter ist für Import- und Zollprobleme verantwortlich, die im Land des Supporters auftreten.
Da der internationale Versand unvorhergesehene Situationen gemäß den Systemen und Vorschriften der einzelnen Länder verursachen kann, stellen Sie bitte sicher, dass Sie die rechtlichen Verantwortlichkeiten für jede Phase kennen und sich im Voraus ausreichend vorbereiten.
✅ Der Maker ist für Probleme verantwortlich, die während des Prozesses des Exports ins Ausland auftreten.
- Der Maker ist für die Reaktion auf Unfälle wie Verlust, Beschädigung oder Verzögerung verantwortlich, die während des Prozesses des Versendens von Rewards ins Ausland (Versand, Verpackung, Übergabe an das Kurierunternehmen, Ausfuhranmeldung usw.) auftreten, sowie für die Bearbeitung des Supporter-Kundenservice.
- Im Falle eines Versandunfalls muss der Maker direkt reagieren, z. B. durch Rückerstattung oder Umtausch.
- Die folgenden Situationen fallen beispielsweise darunter.
- Rückerstattung oder erneuter Versand für Produkte, die während des Versands beschädigt wurden
- Reaktion auf fehlende oder falsche Versandinformationen des Kurierunternehmens
- Anleitung für Supporter im Falle einer längeren Verzögerung nach dem Versand ins Ausland
- Rückerstattung oder erneuter Versand für Produkte, die während des Versands beschädigt wurden
✅ Probleme, die während des Importprozesses auftreten, werden unter der Verantwortung des Supporters behandelt.
- Der Supporter ist verantwortlich, wenn der Import aufgrund von Zollbestimmungen oder Adressfehlern im Land des Supporters fehlschlägt, nachdem die Rewards im Ausland angekommen sind.
- In diesem Fall ist der Maker nicht zur Rückerstattung oder zum erneuten Versand verpflichtet, und im Projekt ist unbedingt ein Hinweis erforderlich, dass „keine Rückerstattung möglich ist, wenn der Import nicht möglich ist“.
- Die folgenden Beispiele sind in diesem Fall enthalten.
- Bestellung von Artikeln, deren Einfuhr verboten ist
- Nichtvorlage von Zolldokumenten
- Adressfehler oder längere Abwesenheit
- Annahme als kommerziell aufgrund übermäßiger Bestellmenge
- Bestellung von Artikeln, deren Einfuhr verboten ist