Wadiz stellt zwar keine separaten Kontaktdaten der zuständigen Stellen der einzelnen Länder für Streitigkeiten zur Verfügung, die zwischen dem Lieferland und dem Maker entstehen können, unterstützt aber aktiv die Suche nach Lösungen in Zusammenarbeit mit dem Maker bei Problemen im Zusammenhang mit Lieferung, Rückerstattung und Rewards.
- Es ist wichtig, dass der Maker die grundlegenden Einfuhrbestimmungen, die Zollabfertigungsrichtlinien und die Reaktionszeiträume für den Verbraucherschutz des Ziellandes im Voraus überprüft und Rewards vorbereitet, die den Einfuhrbestimmungen des jeweiligen Landes entsprechen.
- Durch die vorherige Überprüfung der länderspezifischen Einfuhrbestimmungen können Probleme wie die Entsorgung, Rücksendung oder Besteuerung von Produkten vermieden werden.
- Die bei Streitigkeiten anzuwendenden Gesetze basieren in der Regel auf den Gesetzen des Landes, in dem sich der Verkäufer befindet (d. h. dem Recht der Republik Korea). Da Transaktionen über die Wadiz-Plattform als elektronischer Handel innerhalb Koreas gelten, gilt grundsätzlich das Recht der Republik Korea.
- Bei Problemen im Zusammenhang mit der Zollabfertigung oder dem Verbraucherschutz, wie z. B. der Entsorgung, Rücksendung oder Besteuerung von Produkten, können jedoch vorrangig die lokalen Gesetze gelten.
- Wenn es aufgrund der länderspezifischen Einfuhrbestimmungen zu Problemen bei der Zollabfertigung kommt, liegt die Verantwortung grundsätzlich beim Supporter.
- Dies kann insbesondere bei sensiblen Artikeln wie Einfuhrverboten/-beschränkungen, Lithiumbatterien und Nahrungsergänzungsmitteln der Fall sein.
- Daher ist es ratsam, dass der Maker die länderspezifischen Einfuhrbestimmungen im Voraus überprüft und entsprechende Hinweise auf der Projektseite anbringt, um auf Supporter-CS reagieren zu können.